Samstag, 21. Oktober 2006

Blog Juice.

Ich surfe ja mal öfters bei Daniel van Moll vorbei, und lese was er gerade so Neues unternimmt, oder was für Projekte er am Start hat.
Eben gerade habe ich gelesen, dass man den Bekanntheitswert seines Blog ermitteln kann.
Man tippt einfach die Adresse seines Blogs bei Blog Juice ein, und erhält eine Liste mit vielen anderen Blogs und seinen persönlichen Wert.

Ohne mich dafür zu schämem veröffentliche ich meinen Wert, er liegt zwar nur bei 0.4, aber immerhin kennen einige Leute meinen Blog. My Blog Juice Ich freue mich ja auch schon das ich vor "Diet and Exercise" liege , aber leider hinter "kulveer's blog".

Ich vs. Technik - 0:5 !?

Wieder einmal musste ich mich der Technik geschlagen geben und ein paar Wochen aussetzen.
Mein Computer hat schon wieder den Geist aufgegeben. Meine Videokarte war kaputt, und er wollte nicht mehr hochfahren weil eine wahrscheinlich wichtige Datei gefehlt hat.
Aber ich bin wieder zurück, und überlege, worüber ich berichten könnte, denn zur Zeit passiert bei mir nicht viel besonderes.
Ich werde euch von nun an wieder auf dem laufenden halten.

Sonntag, 8. Oktober 2006

Weisheit der Woche.

Einen Menschen lieben heißt, ihn so zu sehen wie Gott ihn gemacht hat.
Fjodor M. Dostojewski (1821 - 1881)

Mppmffpppmpfmmmmmfmfpfmp pmffmffmmfmpmffmfm.

Fppmpppppppp ppmmmmppp ffp.Mmp. Pppmmmmmfmfppffmffmmfmfpfmpmppppp mmmppp fmmmppmffpppmpp Mpfpffmppfmfpppmpmmpp fmmmmfmfpmffmmfpmpmppppp ppmömmfmfpfmpmpp, mpmmffmpp pppmffmmfmfpfmp fmfpppmmpmppmpmmffpppmfmfmp pmmmppmpmmpppff pmfmppfmmmppppp fmmppfpmfpmf, mfffmmfmp mpmmpppff Pmpmppppppppffm-Fmppffmmmpppfmmpmfmmmfmpmpppff mfmmpppppmmmfmf mpmmmmfmm pffmffmmfmfpfmpmffmfmmpp.
Ppmmmmppp mfmmffmmpfmp mppmffpppmpfmmmmmfmfp mpmmppppp Fmpmppfpffmp fmmmppmffpppmpppff Fppmmmmfppmf mffppp mpmmppppp Pmpmppppppppffm-Fmppffmmmpppfmmpmfmmmfmpmpppff mppmffppp, fmfpppmpm pmfäfmmfmmfmp mffmfpppp mmmfmfmpf Pmpmppppppppffm´fmm Fmmpfmpffmmmmmfmfpmpp ümmpmpppfffmmmppfmpffpmppppp.

Übersetzen könnte hier den Text übriegns hier, falls ihr ihn nicht lesen könnt.

Dienstag, 3. Oktober 2006

Der Braunschweiger Fanclub aus Schaumburg ist zurück!

Die ehemaligen Löwenjungs sind erwachsen geworden.
Wir nennen uns absofort Fanatiks Braunschweig ´06. Eine neue Seite haben wir antürlich auch.
Klickt doch einfach mal hier drauf ;)
Unsere Seite wartet mit vielen tollen Features auf euch!
Wir würden uns über viele Besucher freuen, die uns auch unterstützen.

Fanatiks Braunschweig ´06

Montag, 2. Oktober 2006

Fanclub eines Vereins aus dem Süden und das im Norden?

Ja. Das ist mein nächstes Projekt was ich in Angriff nehmen werde.
Ich möchte hier im Norden, in Niedersachen, in einer kleinen Stadt in Schaumburg einen Fanclub gründen, und zwar vom F.C. Bayern München.
Ich hoffe das ich viele begeisterte Bayernfans finden kann, die mich mit unterstützen und zu ihrem Verein stehen. Meiner Meinung nach ist das sowieso das wichtigste.
Natürlich auch Fans aus dem Süden.
Das solls auch erstmal soweit gewesen sein. Werde mich jetzt schonmal um die Page kümmern.

Rneflogheie? Uiwntcihg.

Ich habe schon in einigen Kommentaren gelesen das diese Studie etwas älter ist, aber ich poste sie auch einfach nochmal.

Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist daß der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid.

Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.


Enddeckt bei Daniel, und auch gesehen bei Max.

To-do´s.

Guten Morgen,
bin zwar schon vor 2 Stunden aufgestanden, aber der bedeckte Himmel hat mich nicht gerade dazu angespornt mich an den PC zu setzen und einen Eintrag für meine Leserwelt zu verfassen.
Nun habe ich es doch geschafft und präsentiere euch meine to-do-Liste:
  • Fladenbort einkaufen [Gekauft bei einem netten Türken bei uns in der Stadt]
  • Eine CD zusammenstellen
  • Eine Freundin anrufen
  • [Fuck, schade, leider nicht mehr geschafft]
So, das wärst erstmal. Ist ja heute auch ein Brückentag, das heißt ich muss nicht arbeiten und werde mich herrlich erholen.

Freitag, 29. September 2006

Rhabarberbarbara.

Das Video ist der Hammer./>/>

Donnerstag, 28. September 2006

Die etwas andere Perspektive.

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Sonntag, 24. September 2006

Blick in meine Vergangenheit.

Vor ein paar Jahren trat ich jeden Morgen meinen Weg zu Grundschule in Obernkirchen an.
Das Beste an dieser Zeit war wie immer die Pause.
Ich präsentiere euch nun ein paar Bilder, und bechreibe was ich an diesem Ort in meiner Grundschulzeit getan habe.
P10102122
[Über dieses Tor musste ich mit meinen damaligen Freunden immer klettern wenn wir in unser Versteck wollen.]

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[Auf den Kopf des Schäfers bin ich in jeder Pause gekletter.]

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[Es hat immer Spass gemacht, sich diesen Hügel herunterkullern zu lassen.]

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[In dem Sandkasten haben wir entweder Wandschiessen oder Kartoffeln schälen gespielt.]

Was..

..gibt es schöneres, als eine geile Folge Malcom mittendrin am Morgen?

Samstag, 23. September 2006

Tag der Arbeit.

Nach einenm ausgiebigen und leckeren Frühstück hieß es Blaumann anziehen und ab an die Arbeit, Mist wegfahren. Toll. Und das morgens um neun. Aber ich wurde dadurch entschädigt, das es nicht ganz so lange gedauert hat.
Und zum zweiten das es das einzigste war, was ich heute an diesem sonnigen Samstag zu tun hatte. Da ich gestern schon den Rasen abgemäht habe.
Ich wünsche allen noch einen schönen Samstag und vergesst morgen nicht das frühe aufstehen, ab 3.45 Uhr beginnt die Übertragung von Moto GP love aus Japan.

Einfach verloben..

Sich bei Yooliety zu verloben und dann zu heiraten ist keine Kunst. Ich z.B. bin mit diesem wunderschönen weiblichen Objekt verlobt, und schon bald auch verheiratet.

Doch um sich das Ja-Wort in der realen Welt zu geben, gehört eine Menge dazu.
Meine Cousine hat dies nun getan. Okay, ist zwar jetzt schon wieder ein paar Wochen her, aber dies ist ein Nachtrag den ich unbedingt schreiben wollte, es aber früher leider nicht geschaftt habe.

Freitag, 22. September 2006

Freitagabend.

Es ist Freitagabend, und wo bin ich?
Zu Hause.
Schade, aber was solls, hat auch was Gutes. Werde es mir auf meiner Couch gemütlich machen, und in Ruhe Fussball gucken.
So ganz lange werde ich auch nicht auf bleiben, dafür stehe ich morgen etwas früher auf, und mache ein leckeres Frühstück.
Der morgige Tag wird auch ziemlich anstrengend werden, hab viel zu tun. Weiteres morgen.

Donnerstag, 21. September 2006

Cinetipp der Woche.

Crank

Einen Preis haben sich Mark Neveldine und Brian Taylor, die beiden Macher von "Crank", jetzt schon verdient: Den für die beste Konzeptidee für einen Actionfilm seit Jahren. Einem Gangster wird ein Gift injiziert, das seinen Herzschlag verlangsamt und ihn dadurch umbringen wird. Seine einzige Chance, lange genug am Leben zu bleiben, um sich zu rächen: Er muss durch permanente Adrenalinkicks seinen Herzschlag hoch halten. Ein genial-einfaches crankchev Prinzip für pausenlose Action. Sobald der Held zur Ruhe kommt, ist er tot. Für den Zuschauer ist also garantiert: Wenn es langweilig wird, ist der Film vorbei. Und so liefert "Crank" in der Tat 85 überdrehte, rasante und sehr kurzweilige Filmminuten. Allerdings auch nicht mehr als das.

Jason Statham ("Snatch", "The Transporter"), mit seinem "No Bullshit"-Stil bei weitem der charismatischste in der neuen Generation von Actionhelden, spielt hier den Auftragskiller Chev Chelios, der zu Beginn des Films aufwacht und erfahren muss, dass ihm der Gangster Ricky Verona (Jose Pablo Cantillo) im Schlaf ein exotisches chinesisches Gift verpasst hat, das ihn binnen einer Stunde (oder so) umbringen wird, crankguns indem es seinen Herzschlag bis zum Stillstand reduziert. Der durchgeknallte Ganoven-Arzt Doc Miles (Dwight Yoakam) bestätigt Chev, dass ihn nur ein konstanter Adrenalinschub am Leben halten kann. Er sollte sich also besser nicht mehr ausruhen, während er seinen Mörder jagt, sich mit einer ganzen Mafia-Organisation anlegt, und gebührend Abschied von seiner Freundin Eve (Amy Smart) nehmen will.

An Story ist das auch schon alles, und was sonst vielleicht noch da ist, wird ohnehin vom gnadenlosen Fahrtwind verschluckt, den das rasende Tempo des Films produziert. Laut der beiden Regisseure und Autoren ist "Crank" der ultimative Film für Leute mit Aufmerksamkeitsstörungen, und das stimmt: Hier wird nicht viel erzählt, sondern nur erlebt, und die Macher geben sich alle Mühe, dass der Zuschauer die Sinneserfahrungen des Helden teilen kann. Von der ersten Sekunde an wird das Publikum mit einem Bilder-Feuerwerk eingedeckt, das mit Kamerafiltern, Bildverzerrungen und ähnlichem Schnickschnack vermitteln soll, wie sich Chev gerade fühlt. Wenn die Kamera mal ruhig wird, weiß man sofort: es ist Gefahr im Verzug, Chevs Herz wird langsamer und er sollte sich (und uns) besser schnell den nächsten Kick besorgen. Der Stil erinnert an Tony Scotts Bilderrausch in "Domino", aber was dort in seiner Überfrachtung sehr schnell nervig und anstrengend wurde, passt sich hier sehr gut der Story des Films an, die schließlich auch nach solch einer Inszenierung schreit.
Man soll während dieses Films nicht nachdenken, und wer an "Crank" Spaß haben will, sollte das auch tunlichst vermeiden. Natürlich ist die schwammige Prämisse mit dem exotischen Gift reichlich weit hergeholt, natürlich ist viel von dem, was man zu sehen bekommt, höherer Blödsinn, und nach einer logischen und überzeugenden Story- oder Charakterführung sollte man hier gar nicht erst suchen. Dass Chev zum Beispiel für seine geliebte Eve angeblich seinen Job an den Nagel hängen und ein besserer Mensch werden wollte, kann man kaum noch glauben, wenn sich diese Eve dann als ziemlich unterbelichtetes, dauerbreites Blondchen erweist. Bei "Crank" wird alles gnadenlos dem crankhochKurzzeit-Spaß geopfert, und glaubwürdige Figuren sind da nur im Weg, wenn man sie stattdessen auch überzeichnen und als Komik-Quelle nutzen kann. Und dank der Konsequenz in der Ausführung und dem konstant hohen Tempo funktioniert das auch ganz gut.

Neveldine und Taylor treten in ihrer Inszenierung so dermaßen aufs Gaspedal, dass der Film teilweise noch schneller unterwegs ist als sein Held, der immerhin eine beachtliche Spur der Verwüstung hinterlässt, während er aufgeputscht von Energy Drinks, Drogen, Elektroschocks, massenhaft Nasenspray oder wildem öffentlichen Sex durch Los Angeles rast. Mit eingestreuten visuellen Spielereien (Ortswechsel innerhalb der Stadt werden zum Beispiel durch Zoom-Bilder mit dem Logo von "Google Earth" verdeutlicht) versuchen die Macher selbst da noch kleine Lacher zu ernten, wo eigentlich kaum welche möglich sind, und liefern so einen Film ab, der wirklich das meiste aus seinen eingeschränkten Produktionsmöglichkeiten macht. Man kann sich nur verträumt vorstellen, zu was für einem grandiosen Radau-Spektakel "Crank" mit einem Budget in der Größenordnung gängiger Studio-Blockbuster hätte werden können.
Bei diesem Nonstop-Feuerwerk permanenter Thrills und Kicks droht allerdings fast die Achtung vor der zentralen Leistung in diesem Film verloren zu gehen, und das ist die von Jason Statham. Es gibt schlichtweg keinen anderen Darsteller, den man sich in dieser Rolle hätte vorstellen können. Stathams crankrun Markenzeichen ist seine Mischung aus Unerschütterlichkeit, knochentrockenem Humor, minimalen Gesten und der Fähigkeit, selbst dann noch cool zu sein, wenn er aufs Maul bekommt oder sich lächerlich macht (zum Beispiel mit einer Mörder-Erektion in einem Krankenhaus-Nachthemd über die Straße laufend). Wie schon im "Transporter" kommt diese auch hier wieder formvollendet zum Einsatz und unterstreicht seinen Status als der einzige aufstrebende Actionstar, dem man dank seines einzigartigen individuellen Stils perfekt Rollen auf den Leib schreiben kann, die kaum ein anderer überzeugend verkörpern könnte. Statham ist fraglos der coolste Ärschetreter, der sich derzeit auf der Leinwand rumtreibt, und könnte noch eine große Karriere vor sich haben.

Ihm könnte es sogar gelingen, ein paar weibliche Fans ins Kino zu locken, aber an sich ist "Crank" ein Männerfilm par excellence: Sehr schnell und sehr laut, mit ordentlich Action, Gewalt und ein paar nackten Brüsten, 85 Minuten sinnloser Spaß, über den man auch garantiert keine Sekunde länger nachdenken muss. Das ist genau genommen nicht viel, aber der Film möchte auch gar nicht mehr sein, und was er macht, das macht er gut. Für einen sinnfreien, lustigen Abend mit den Jungs gibt es jedenfalls kaum ein besseres Programm als "Crank".

[Trailer zum Film]

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Prolog: Hallo erstmal. Mein Name ist Jan Huxhold. Ich bin der Typ dem dieser Weblog gehört und der für die Inhalte verantwortlich ist. Die Teilweise aus Langeweile entstehen, aber auch manchmal aus dem Leben gegfriffen sind! Wie alles begann: Es begann am 19.Februar 1989 im Stadthäger Krankenhaus. Irgendwann Nachts lag meine Mama.....

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jan | iel

jan | iel (sinnvoll) [Nom.] mit Sinn(7) erfüllt; Ggs. sinnlos (1); ein ~es Leben 2gut durchdacht, zweckmäßig; eine ~e Einrichtung; ~en Gebrauch von etwas machen 3 einen Zweck, einen Sinn habend; Ggs. sinnlos (2); eine ~e Tätigkeit

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